Montag dieser Woche war ein intensiver Vorwahlkampftag. Begonnen hat es mit einer Diskussion mit SchülerInnen. Dann gab es Diskussionen mit Gewerkschaftsvertretern, in einem Grossbetrieb und am Abend eine Diskussion zur Energie- und Umweltpolitik. Man kommt dabei oft nicht zu einer Darlegung von alternativen politischen Strategien, weil ein ungeheurer Informationsbedarf besteht. Vor allem wird es nicht leicht sein, den weit verbreiteten Vorurteilen und auch Lügen entgegenzutreten. Aber ich versuche Kritik an der heutigen EU und proeuropäisches Engagement miteinander zu verbinden. Das ist auch meine Haltung außerhalb des Wahlkampfes.
Die EU Kommission versucht immer wieder den Anbau genmanipulierter Pflanzen in "widerspenstigen" Ländern durchzusetzen. Sicher auch im Einklang mit der Welthandelsorganisation. Dabei werden die Risken geleugnet und die höheren Erträge hervorgehoben. Neuere zeigen aber, dass die genmanipulierten Pflanzen kaum höhere Erträge hervorbringen -außer bei sehr starkem Insekteneinfall. Und der ist jedenfalls in Europa sehr selten. Man sollte endlich diese Frage den nationalen und regionalen Einschätzungen und Entscheidungen überlassen.
Europa darf nicht länger das Europa der Neoliberalen sein. Wir erleben es gerade hautnah, wohin es führt, wenn Profitstreben über die Menschlichkeit gestellt wird. Das A-Team der SPÖ für Europa nimmt den Auftrag an und den Kampf gegen die Profitgier auf.
Im Einsatz für ein Europa der Menschen!
Wir wollen die soziale Sicherheit, die in Österreich so erfolgreich für
politische Stabilität und Wohlstand sorgt, auch auf europäischer Ebene
durchsetzen und stärken. Helfen Sie uns mit Ihrer Stimme, dass Österreich in Brüssel stärker gehört wird.



























